Geschichte

Geschichte BCO Alemannia

2007

2001

Beginn der Kooperation zwischen BCO Basel und dem FC Alemannia
 

2002

Fusion zum neuen Club BCO Alemannia Basel.
Teilnahme am Spielbetrieb mit einer Veteranenmannschaft (Meistergruppe), zwei Seniorenmannschaften (Elite und Zwischenklasse), einer 3. und einer 5. Liga-Mannschaft sowie Mannschaften der Junioren B bis F
 

2003

Erstmals kann mit mindestens einer Mannschaft in den Juniorenkategorien A bis F am Spielbetrieb teilgenommen werden.
 

2007

Aufstieg der 1. Mannschaft in die 3.-Liga.
Nebst einer 3.-Liga, 4.-Liga, Senioren-Meister, Senioren-Regional und Veteranen-Promotionsmannschaft, nimmt auch erstmals eine Ü50-Equipe am Spielbetrieb teil.
(Verein insgesamt somit pro 2007 = 15 Mannschaften)


Geschichte FC Alemannia

1921

Gründung 21. Oktober 1921.
 

1921 - 1938

Lebhaftes Vereinsleben mit diversen Freundschaftsspielen in Frankreich und in Deutschland. Während dieser Epoche spielten diverse, zu dieser Zeit bekannte Fussballer des FC Basel und des FC Nordstern wie M. Leisinger, M. Galler und H. Kläuer in der 1. Mannschaft des FC Alemannia mit. Der FC Alemannia wurde einige male Baselstädtischer Meister und Falk Cup-Sieger.
 

1939 - 1945

Der 2. Weltkrieg legte den Spielbetrieb lahm und mit viel Mühe konnte dann wieder eine gute Mannschaft gemeldet werden, welche im Jahre 1946 einen geregelten Spielbetrieb aufnahm.
 

1946 - 1956

Im Jahre 1956 war der FC Alemannia in seiner heikelsten Phase. Nur noch 20 Mitglieder zählte der Verein, wovon 15 als Aktivspieler gemeldet waren.
 

1956 - 1966

Die Mitgliederzahl wuchs permanent an und schon war man mit zwei Mannschaften zu den Meisterschaften angetreten.
 

1968

Aufstieg des FC Alemannia in die 3. Liga.
 

1970

Teilnahme mit der 1. Mannschaft zu den Aufstiegsspielen zur 2. Liga.
 

1971

2. Teilnahme an den Aufstiegsspielen (1. Mannschaft).
 

1971 - 1975

Der FC Alemannia nimmt mit drei Mannschaften an den Meisterschaften teil.
 

1976

3. Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga.
 

1981

Abstieg der 1. Mannschaft in die 4. Liga.
 

1983

Aufstieg des FC Alemannia in die 3. Liga.
 

1983 - 1999

Erfolgreiche 3. Liga-Zeit der 1. Mannschaft.
Zweifacher Senioren-Cupsieger.
15 Jahre Senioren Elite Meisterschafts Teilnahme.
Aufstieg der Senioren Regional Mannschaft.
Abstieg der 2. Mannschaft in die 5. Liga.
Abstieg der 1. Mannschaft in die 4. Liga.
 

2000

Aufstieg des FC Alemannia in die 3. Liga.
 

2001

Abstieg der 1. Mannschaft in die 4. Liga.
Abstieg der Senioren Elite in die Zwischenklasse.
Beginn der Kooperation mit BCO Basel.
 

15. 03. 2002

Fusionsversammlung im Restaurant L'Escale. Einstimmig wird in beiden Vereinen der Fusion zugestimmt. Der "neue" Verein heisst BCO Alemannia Basel und der 1. Präsident ist Marco Bachmann. (bisherig FC Alemannia) Der Vorstand wird paritätisch aus je 4 bisherigen gebildet.


Geschichte BCO

Einleitung

Der Ballsportclub Olympia, besser bekannt unter dem Kürzel BCO Basel, wurde 1919 gegründet und gilt deshalb als einer der ältesten Fussballvereine in Basel.
 

Die Gründung

Anfangs September 1919 trafen sich einige sportliche Kameraden aus dem Schützenmattquartier zu einem gemütlichen Nachmittagsspaziergang. Dieser führte die unternehmungslustige Gruppe durch den Allschwiler Wald. Dabei sorgte die Idee einer Sportvereinsgründung für Gesprächsstoff. Noch vor Sonnenuntergang, so steht’s geschrieben, ist dabei der Grundstein des S.C. Olympia bei einem Limonadenhock in Binningen gelegt worden.
Am 27. September 1919 fand die konstituierende, erste Versammlung statt. Der Sportclub sah seine Ziele darin, seine gemeinsam betriebenen Sportarten wie Leichtathletik, Schlagball, Faustball, seine diversen Ausflüge sowie gemütlichen Veranstaltungen durchzuführen. Der erste Jahresbeitrag wurde auf 30 Centimes plus Trainingsbatzen festgelegt.
Der Club erhielt den Namen „ Sportclub Olymia“.
 

Die ersten Jahre

Im ersten Vereinsjahr wurde ausschliesslich Leichtathletik betrieben. Das Training fand jeweils morgens zwischen 5 und 7 Uhr auf der Schützenmatte mit sehr guter Beteiligung statt.
Im zweiten Vereinsjahr wurde Fussball in die sportlichen Aktivitäten einbezogen, was einen grossen Zustrom von Mitgliedern zur Folge hatte. Das offizielle Dress wurde mit violett-weiss bestimmt.
Darauf mietete der S.C. Olympia bei der Friedmatt als Untermieterin des S.C. St. Johann das erste Fussballfeld. Im Frühjahr 1922 erfolgte der Beitritt zum Baselstädtischen Fussballverband und anschliessend nahm man an der ersten Meisterschaft teil, welche recht erfolgreich gestaltet werden konnte.
Am 10. Juni 1924 trat der 88-köpfige Verein in den Schweizerischen Fussball- und Leichtathletikverband ein. In der Saison 1927/28 konnten die Fussballer ihren bis dahin grössten Erfolg feiern – Sie wurden mit der ersten Mannschaft Gruppensieger der Serie C.
Im Jahre 1945 fusionierte der Sportclub Olympia mit dem Ballsportclub Basel zum Ballsportclub Olympia (BCO) Basel. Zum Ballsportclub Basel ist lediglich bekannt, dass er am 15. Juni 1928 zum Zwecke der Förderung und Pflege des Amateurfussballs gegründet wurde.
 

BCO der "Neuzeit"

1973 konnte der BCO erstmals eine Juniorenmannschaft stellen, 1974 gar eine Damenmannschaft. So konnte teilweise mit sieben Mannschaften (3 Junioren, 2 Aktive, 1 Senioren und 1 Damen) am Wettspielbetrieb teilgenommen werden.
Entscheidendes änderte sich Anfangs 1980 als der BCO sein neues Domizil auf den Sportanlagen Bachgraben beziehen konnte. Gleichzeitig wurde ein Clubkeller im Kleinbasel bei der Mustermesse gemietet.
Nicht glücklich wurde man mit den Junioren auf dem Bachgraben. Einerseits war es schwierig, die Kinder auf die nicht erschlossenen Sportanlage zu bringen und andererseits kamen viele aus Allschwil, was nicht im Interesse eines Basler Vereins lag. Es anerbot sich, die abends wenig genutzten Sportanlagen des Gymnasiums Bäumlihof als neue Heimat zu wählen; zumal es mit den Schulhäusern in der Umgebung auch genügend Kinder hatte. Der Zulauf war dann auch enorm. Innert weniger Jahre konnte eine komplett neue Juniorenabteilung mit rund 100 Junioren aufgebaut werden.